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Presse-Information von Heinrich GEORG

Herstellung von Walzen für die Stahlindustrie
Zwei Maschinen, ein Bediener

Vernetzung zweier Walzendrehmaschinen verdoppelt die Kapazität bei gleichbleibenden Personalkosten

 

Kreuztal, 6. Mai 2019   Die Heinrich Georg Maschinenfabrik hat von der Vítkovické Slévárny, spol.s r.o. den Auftrag zur Lieferung einer Walzendrehmaschine erhalten. Sie wird bereits die dritte sein, die GEORG an den tschechischen Walzenhersteller liefert. Die Vernetzung der neuen Maschine mit einer vorhandenen macht es möglich, dass ein Bediener beide Maschinen gleichzeitig überwacht.

Mit der neuen Maschine erweitert Vítkovické Slévárny die Kapazität des Werkes im tschechischen Ostrava. Dort sind bereits zwei ebenfalls von GEORG gelieferte Walzendrehmaschinen der ultraturn Serie in Betrieb.

Die Maschine ist weitestgehend baugleich mit der bereits im Jahr 2013 gelieferten. Neu ist, dass sie mit der vorhandenen vernetzt wird, sodass ein Bediener beide Maschinen bedienen kann. Hierfür werden beide unter anderen mit Kameras und Bildschirmen ausgerüstet, sodass der Bediener beide Anlagen permanent im Blick hat.

Tomasz Dolba, der Leiter der Walzenwerkstatt in Ostrava, begründet seine Investitionsentscheidung: „Bei der Bearbeitung der Walzen für Profilstahl und Band, die wir herstellen, brauchen wir besonders flexible Drehmaschinen, denn wir setzen sie sowohl für die schwere Schruppbearbeitung als auch für die hochgenaue Fertigbearbeitung ein. Dabei hat sich die hydrostatische Führung der Maschinenbetten bestens bewährt, denn mit ihr erzielen wir aufgrund des geringen Verschleißes eine außerordentlich hohe Langzeitgenauigkeit und somit deutliche Kostenvorteile.“

Die neue ultraturn ist ausgelegt für bis zu 8.000 mm lange und bis zu 30 t schwere Walzen mit einem Durchmesser von bis zu 1.500 mm. Der Hauptantrieb leistet 170 Kilowatt und bringt ein maximales Drehmoment von 70.000 Nm auf. GEORG liefert die neue Maschine – wie die beiden ersten auch – mit Staubabsaugung und einer Späneschutzkabine für optimale Ergonomie und Arbeitssicherheit.

Jan Ebener, der Verkaufsleiter für Werkzeugmaschinen bei GEORG, sieht im Auftrag die Bestätigung des Ansatzes von GEORG, Produktionsprozesse immer weiter zu vernetzen: „Die neue Maschine ist ein exaktes Duplikat der zuletzt von uns nach Ostrava gelieferten. Das zeigt uns, dass der Kunde mit Qualität und Zuverlässigkeit der vorher gelieferten Anlagen bis ins Detail sehr zufrieden ist. Mit der Vernetzung gehen wir noch einen Schritt weiter in Richtung Effizienz: Unser Kunde erzielt die doppelte Kapazität bei gleichbleibenden Personalkosten.“

Die Lieferung der Maschine ist geplant für den Sommer 2020.

2.500 Zeichen einschließlich Leerzeichen und Vorspann

 

Über die Heinrich Georg Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.

Weitere Informationen unter: georg.com

Abbildungen

Bild 1a: Die neue Walzendrehmaschine ist ausgelegt für bis zu 8.000 mm lange und bis zu 30 t schwere Walzen mit einem Durchmesser von bis zu 1.500 mm. Das Foto zeigt die im Jahr 2013 gelieferte, baugleiche Maschine.

Dateiname: Georg 4252 Gesamtmaschine_07 .jpg

Bild 1b: Die neue Walzendrehmaschine ist ausgelegt für bis zu 8.000 mm lange und bis zu 30 t schwere Walzen mit einem Durchmesser von bis zu 1.500 mm. Das Foto zeigt die im Jahr 2013 gelieferte, baugleiche Maschine.

Dateiname: Georg 4252 Gesamtmaschine_06 .jpg

Bildrechte: Heinrich Georg Maschinenfabrik

Download der Texte und Abbildungen

Press Release

Two machines, one operator

Linking two roll lathes doubles capacity without increasing personnel costs

 

Kreuztal, Germany, 6 Mai 2019   Heinrich Georg Maschinenfabrik has received an order from Vítkovické Slévárny, spol. s r.o. for the supply of a roll lathe, the third lathe so far supplied by GEORG to the Czech roll manufacturer. The new machine will be linked with one of the existing lathes. Thanks to this solution, only one operator will be needed to control both machines.

With the new machine, Vítkovické Slévárny will expand the capacity of its facilities in Ostrava, where two other GEORG roll lathes of the ultraturn series have already been in operation for several years.

The new machine will be virtually of the same design as the machine supplied in 2013. However, a novelty is its connectivity with the existing lathe, which will allow both machines to be operated by just one person. Among others, the two machines will be equipped with cameras and monitors for the operator to be able to control both of them permanently and simultaneously.

Tomasz Dolba, Manager of the Ostrava roll shop, explains his investment decision: “We manufacture rolls for section and strip rolling mills. The lathes we need for our machining tasks must be extremely flexible because we use them for both rough machining and high-precision finish machining. The hydrostatic guideways of the machine beds in our GEORG lathes have proved very successful in two respects: thanks to the low wear of the equipment, the machines retain their accuracy over a very long period of time and that provides us a clear cost advantage.”

The now ordered ultraturn lathe will be designed to machine up to 8,000-mm-long rolls with diameters of up to 1,550 mm and roll weights of up to 30 t. The 170 kW main drive achieves a maximum torque of 70,000 Nm. Like the two earlier machines, GEORG will also supply the new machine complete with a dust extraction system and a cabin that protects the operator against flying metal chips. This provides a maximum of work safety and optimal ergonomics.

According to Jan Ebener, Head of Sales at GEORG´s machine tools division, the recent order confirms GEORG’s strategy towards deeper interlinking of production processes. “The new machine is an exact twin of the one we last supplied to Ostrava. This shows us that the customer is satisfied with the quality and reliability of the previously supplied machines in every respect. By interlinking both machines, we take efficiency to the next level: our customer receives double the capacity without extra personnel costs.”

Supply of the new machine is scheduled for the summer of 2020.

430 words including the introduction

About Heinrich GEORG Maschinenfabrik

GEORG is a worldwide well-reputed partner for reliable and powerful high-tech engineering and process optimization solutions. The company’s cutting-edge finishing lines and machine tools as well as production lines, machines and equipment for the transformer industry are in operation in numerous renowned companies around the world.

With its encompassing product and service offers and its worldwide network of sales and service branches, the family-owned company, which employs almost 500 people and is now in its third generation, caters to markets as challenging as energy, mobility and industrial.

For more information please visit www.georg.com

Figures and captions

Fig. 1a: The new lathe will be designed to machine up to 8,000-mm-long rolls with diameters of up to 1,500 mm and roll weights of up to 30 t. Shown in the photo is the machine of identical design supplied in 2013.

File name: Georg 4252 Gesamtmaschine_07 .jpg

Fig. 1b: The new lathe will be designed to machine up to 8,000-mm-long rolls with diameters of up to 1,500 mm and roll weights of up to 30 t. Shown in the photo is the machine of identical design supplied in 2013.

File name: Georg 4252 Gesamtmaschine_06 .jpg

Photos provided by Heinrich Georg Maschinenfabrik

Autonome Flurförderfahrzeuge in der Intralogistik
GEORG und HIT vereinbaren strategische Kooperation

Fahrerlose Transportsysteme orientieren sich an der Umgebung

 

Kreuztal, 24. April 2019    Die Heinrich GEORG GmbH Maschinenfabrik und die Hafen- und Industrietechnik GmbH sowie ihr Schwesterunternehmen HIT Machine Technology GmbH haben einen Kooperationsvertrag über den Einsatz autonomer Flurförderfahrzeuge geschlossen. Die move-e-star Niederflur-Transportfahrzeuge von HIT können in Zukunft beim innerbetrieblichen Transport von und zu den GEORG Produktionsanlagen eingesetzt werden.

Bei der Herstellung von Band in der Stahl- und Aluminiumindustrie und von Kernen oder Blechpaketen für Transformatoren bindet der Transport von zugeführtem Material und abgeführtem Produkt immer wieder Ressourcen und verzögert Prozesse. Das gleiche gilt für den Maschinenbau: Bei der Bearbeitung großer und schwerer Werkstücke, zum Beispiel von Aluminiumbarren oder Turbinenläufern, entstehen immer wieder unproduktive Wartezeiten, da Transportmittel für andere Aufgaben benötigt werden.

In der Kooperation mit HIT stellt GEORG nun eine Lösung vor, die dem Trend zur Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsprozessen entspricht: Die autonomen move-e-star Niederflur-Transportfahrzeuge von HIT befördern automatisch Nutzlasten zwischen zwei und 120 Tonnen Gewicht – zum Beispiel Coils oder Stapel aus Transformatorenblechen – innerhalb von Produktionshallen. Sie fahren unter die auf Gestellen liegende Last, nehmen sie selbständig auf, navigieren autonom zum Ziel und setzen die Last wieder ab.

Das Herzstück der Fahrzeuge bilden die Antriebsachsen, in denen der Fahrantrieb, die Lenkung und das Hubsystem integriert sind. Sie machen den move-e-star extrem wendig: Er ist in der Fläche frei beweglich, kann längs, quer oder schräg fahren und „auf dem Teller“ drehen. So kann er sich auch in engen Räumen oder Fahrgassen sicher bewegen. Mit dem dynamischen Niveauausgleich bewältigt er Schwellen und Steigungen.

Andreas Thölke, Geschäftsführer der HIT Machine Technology GmbH, erklärt, wie die Plattformen autonom navigieren: „Das System orientiert sich mit Laserscannern in der Produktionshalle, macht sich ein Bild von den aktuellen Umgebungsbedingungen und ermittelt die optimale Route. Wir nennen das „Natürliche Navigation“: Die Transportplattformen benötigen weder Schienen noch im Boden verlegte Drähte, außerdem stellen sie keine hohen Anforderungen an die Ebenheit des Hallenbodens.“

In der Kooperation mit GEORG liefert HIT die Fahrzeuge, die Automatisierungstechnik und die Schnittstellen zum Leitsystem des Anwenders. Dieses erteilt die Transportaufträge und empfängt die Fertigmeldungen.

Bernd Peter Schmidt, der Leiter des Geschäftsbereiches Trafoanlagen bei GEORG sieht im autonomen Transport deutliche Vorteile: „Krane haben in den Werken unserer Kunden unterschiedlichste Aufgaben zu bewältigen und sind oft ausgelastet. Die Flurförderfahrzeuge schaffen hohe Flexibilität, denn sie agieren autonom und binden – optimal von einer Software gesteuert – keine anderen Transportmittel. Außerdem sind sie ideal für die Nachrüstung in vorhandenen Werken geeignet, da keine besonderen baulichen Maßnahmen, zum Beispiel der Einbau von Schienenführungen, notwendig sind.“

Mit dem move-e-star geht GEORG einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung: Die neuen Transportplattformen lassen sich leicht in digital vernetzte Umgebungen einbinden und ebnen so den Weg zu Industrie 4.0 weiter.

2.900 Zeichen einschließlich Leerzeichen und Vorspann

Über die Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.

Weitere Informationen unter: georg.com

Über HIT

Die Hafen- und Industrietechnik GmbH wurde 1997 in Wilhelmshaven gegründet und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe in der Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie in den Bereichen von Leitsystemen und elektrotechnischen Installationen.

Im 2008 gegründeten Schwesterunternehmen HIT Machine Technology GmbH werden Entwicklung, Produktion und Vertrieb des move-e-star gebündelt. Alle Kompetenzen, angefangen von der Planung mit dem Kunden über die Zusammenstellung des individuellen move-e-stars bis hin zu dessen Programmerstellung, sind somit ohne Reibungsverluste vereint.

Weitere Informationen unter: hit-germany.de und move-e-star.de

 

Bild 1: Der move-e-star mit einer Nutzlast von 20 t ist mit seinen acht flachen Radachsen und der Vulkollanbereifung sehr niedrig und kann aufgrund des integrierten Hubsystems Transporttische unterfahren und aufnehmen.

Dateiname: HIT move-e-star_4Achs_DS1_5109_frei.jpg

Bild 2: Der move-e-star mit einer Nutzlast von 12 t ist mit Vollgummirädern ausgestattet und erlaubt somit auch den Einsatz auf Asphalt oder Schotter.

Dateiname: HIT move-e-star_MON_9962_frei.jpg

Bild 3: Bernd Peter Schmidt (links), Geschäftsbereichsleiter Trafoanlagen und Mitglied der Geschäftsleitung bei GEORG, und Andreas Thölke, Geschäftsführer der HIT Machine Technology GmbH, bei der GEORG Tech Fair, auf der die Kooperation besiegelt wurde.

Dateiname: GEORG-448.jpg

Bildrechte: Bilder 1 und 2: HIT Hafen- und Industrietechnik GmbH, Bild 3: Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Download der Texte und Abbildungen

Press Release

GEORG and HIT enter into a strategic cooperation

Driverless transport systems orientate themselves at the surroundings

Kreuztal, Germany, 24 April 2019    Heinrich GEORG GmbH Maschinenfabrik and Hafen- und Industrietechnik GmbH including its sister company HIT Machine Technology GmbH have signed a cooperation agreement with respect to the use of autonomous low-floor transport vehicles in connection with GEORG machines. Under the agreement, it is now possible to use the move-e-star low-floor transport vehicles from HIT for the internal transport of loads to and from GEORG machines in operation at customer sites.

In steel and aluminium strip production or in the manufacture of cores or magnetic yokes for transformers, the transport of material and product to and from the various production stages ties up resources and may delay processes. A similar situation we find in the mechanical engineering sector: when machining large and heavy parts and components, such as aluminium slabs or turbine rotors, unproductive waiting times often occur as a result of transport means being needed for other tasks.

The cooperation with HIT now enables GEORG to offer a solution following the trend of digitalization and the growing interlinking of production processes. The autonomously operating move-e-star low-floor transport vehicles from HIT are designed to automatically transport loads of between two and 120 tons weight, for example, coils or stacks of transformer plates, within production areas. They slide underneath the load-carrying racks, pick them up and navigate autonomously to their destination where they set the load down again.

The vehicles’ central elements are the drive axles which integrate the traction drive, the steering system and the lifting system. They give the move-e-star excellent maneuverability. The vehicles can freely move about the floor: they can drive forwards and backwards, sideways or at an angle, and even turn “on a table”. Thus, the vehicle can easily and safely perform transport tasks even in tight spaces and aisles. It handles thresholds and gradients with ease as it comes with a dynamic leveling system.

Andreas Thölke, Managing Director of HIT Machine Technology GmbH, explains how the autonomous navigation of the transport platforms works: “The system orientates itself within the production area by means of laser scanners. It creates a map of the current situation and determines the optimal route. We call this “natural navigation”, as the transport platforms need no rails or wiring in the floor. Moreover, they are not very demanding in terms of levelness of the floor.“

Under the cooperation agreement with GEORG, HIT will supply the vehicles, the automation technology and the interfaces to connect to the plant operator’s control system, which issues the transport orders and receives the “complete” messages.

According to Bernd Peter Schmidt, Managing Director of GEORG’s Transformer Lines Division, autonomous transport provides a number of significant advantages: “At our customers’ facilities cranes usually have to perform a whole lot of different tasks and they are often used at their maximum capacity. The low-floor transport vehicles provide a great deal of flexibility because they operate autonomously and, being optimally controlled by a dedicated software, they do not tie up any other transport equipment. Additionally, they can be easily retrofitted in existing production facilities as they do not require any physical alterations, such as the installation of guiding rails, etc.”

With the move-e-star, GEORG is taking its systems to the next level of digitalization. The new transport platforms can be easily integrated into digitalized production environments, further paving the way for Industry 4.0.

550 words including the introduction

About Heinrich GEORG Maschinenfabrik

GEORG is reputed worldwide as a partner providing reliable and powerful high-tech solutions for mechanical engineering tasks and the optimization of processes. The company’s cutting-edge finishing lines and machine tools as well as production lines, machines and equipment for the transformer industry are in operation in numerous renowned companies around the world.

With its encompassing product and service offers and its worldwide network of sales and service branches, the family-owned company, which employs almost 500 people and is now in its third generation, caters to markets as challenging as energy, mobility and industrial.

For more information visit: georg.com

About HIT

Hafen- und Industrietechnik GmbH, founded in Wilhelmshaven, Germany, in 1997, has – within a few years – made a name for itself in automation and drive technology as well as in the fields of control systems and electrical engineering.

The sister company HIT Machine Technology GmbH, founded in 2008, handles all development, manufacturing and sales activities for the move-e-star transport system. Thus all competences, including the planning stage in concert with the customer, the customization of the vehicles and the writing of the specified software, are combined under one roof, eliminating any unnecessary interfaces.

For more information visit: hit-germany.de and move-e-star.de

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